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Erste Hilfe Kurse BG

Geplante Kurstermine
Unsere Kursangebote
Waffenlose Selbstverteidigung für Vollzugsbedienstete
Theoretischer Teil: Grundlagen der Gefahrenanalyse, Mind Setting Einsatzstress - Umgang mit Angst und Stress Deeskalationstraining und Gesprächsführung Anschnitt der Rechtsgrundlagen P
Lehrgangsdauer: 8 UE
Pfeil nach rechts Infos & Termine (derzeit keine Termine)
Umgang mit Provokation
Ein Mix aus Theorie und praktischer Umsetzung. Unser Dozent ist Polizeieinsatztrainer.
Lehrgangsdauer: 8 UE
Pfeil nach rechts Infos & Termine (derzeit keine Termine)
Gefahrenwahrnehmung
Ein Mix aus Theorie und praktischer Umsetzung. Unser Dozent ist Polizeieinsatztrainer.
Lehrgangsdauer: 8 UE
Pfeil nach rechts Infos & Termine (derzeit keine Termine)
Sicherheit im Auftreten
Ein Mix aus Theorie und praktischer Umsetzung. Unser Dozent ist Polizeieinsatztrainer.
Lehrgangsdauer: 8 UE
Pfeil nach rechts Infos & Termine (derzeit keine Termine)
Umgang mit Führungs- und Einsatzmitteln für Sicherheitsdienste (FEM)
Für Mitarbeiter/innen von Sicherheitsdienstem mit Mindestqualifikation § 34 A GewO Lehrgangsdauer / Lehrgangsort 16 Unterrichtseinheiten, je 45 Minuten, verteilt auf 2 Tage. Lehrgangsort ist Vaihingen an der Enz
Lehrgangsdauer: 16 UE
Pfeil nach rechts Infos & Termine (derzeit keine Termine)
Januar
Do. 27.01.2022
17:00 - 21:00 Uhr
Kinder und Säuglings Notfall Kurs
ETZEL Behördenakademie GbR
Neue Bahnhofstraße
71665 Vaihingen an der Enz
unsere Ausbildungsräume im UG
Aktuell gelten 2G-Regeln
ausgebucht
Februar
Do. 24.02.2022
17:00 - 21:00 Uhr
Kinder und Säuglings Notfall Kurs
ETZEL Behördenakademie GbR
Neue Bahnhofstraße
71665 Vaihingen an der Enz
unsere Ausbildungsräume im UG
Aktuell gelten 2G-Regeln
12 von 22 Plätzen frei
März
Do. 31.03.2022
17:00 - 21:00 Uhr
Kinder und Säuglings Notfall Kurs
Krankenhaus Bietigheim
Riedstraße 12
74321 Bietigheim-Bissingen
4. OG, Konferenzraum 2
Aktuell gelten 2G-Regeln im Krankenhaus. 4. OG, Konferenzraum 1
18 von 18 Plätzen frei

ETZEL ist eine ermächte Stelle zur Aus- und Weiterbildung in Erste Hilfe gemäß DGUV.

Wir bieten Ihnen die entsprechende Aus- & Weiterbildung Ihrer Beschäftigten.

Ab 2 Mitarbeitern ist ein Unternehmen verpflichtet, alle notwendigen sachlichen, organisatorischen und personellen Mittel zur Erstversorgung der Beschäftigten im Notfall zu gewährleisten und den reibungslosen Ablauf der Versorgung nach dem Prinzip der Rettungskette zu garantieren.

Für die Ausbildung ist der Betrieb verantwortlich, die Berufsgenossenschaften übernehmen die Kosten in der Regel.

Unsere Kurse entsprechen den Anforderungen (9 UE à 45 Min.) der Berufsgenossenschaften.

Inhalt

  • Allgemeine Verhaltensweisen bei Unfällen / Notfällen / Rettung
  • Besondere Gefahren (z.B. bei Strom)
  • Ansprechen von Verletzten und Prüfen der Vitalfunktionen
  • Störung des Bewusstseins / der Atmung und des Kreislaufs / Ersticken
  • Wunden / bedrohliche Blutungen / Schock
  • Kopf-, Knochen- und Gelenkverletzungen
  • Verbrennungen / Erfrierungen und Unterkühlung
  • Sonnenstich / Hitzeerschöpfung / Hitzschlag
  • Vergiftungen / Verätzungen
  • Krampfanfall
  • Herzinfarkt / Schlaganfall / Atemnot
  • Benutzung eines automatischen externer Defibrillators (AED)

Zielgruppe:
Jeder, der sich in Erste Hilfe ausbilden lassen möchte, um in Notfallsituationen sicher helfen zu können.
Der Erste-Hilfe-Kurs ist gültig für alle Führerscheinklassen, Trainerschein und für Betriebsersthelfer/innen.


Ab sofort ist dieser Kurs Voraussetzung für den Erwerb aller Führerscheinklassen.

Für interessierte Gruppen führen wir nach Terminabsprache auch Inhouse Seminare durch.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen, maximal 20 Personen.


Bei Fragen können Sie uns gerne per E-Mail erreichen:

training@erste-hilfe-bw.de

Kosten:
52,20 € pro Teilnehmer/in


Anmeldeformular (BG)


Hinweise der BG zur Corona Regelung

 

shttps://www.dguv.de/fb-erstehilfe/ausbildungsstellen/fragen-und-antworten/index.jsp

 

 

  • Welche Regelungen gibt es bei der Überschreitung der Fortbildungsfrist für Ersthelfende?

    Nach der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" hat der Unternehmer bzw. die Unternehmerin dafür zu sorgen, dass die Ersthelfenden "in der Regel" in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Sollte die Fortbildungsfrist auf Grund der aktuellen Situation überschritten werden, lässt die Forderung einen gewissen Handlungsspielraum offen.

    Die seit März 2020 andauernde epidemische Lage von nationaler Tragweite hat die Möglichkeit der Unternehmen deutlich erschwert oder unmöglich gemacht, ihre Ersthelfenden im Zeitabständen von zwei Jahren fortbilden zu lassen.

    Wenn auf Grund dieser Rahmenbedingungen ansonsten die Zahl der erforderlichen ausgebildeten Ersthelfenden gemäß § 26 Abs. 1 DGUV Vorschrift 1 nicht erfüllt werden kann oder die turnusmäßige Fortbildung nach § 26 Abs. 3 nicht erfolgen kann, dann kann von den Voraussetzungen des § 26 DGUV Vorschrift 1 nachfolgenden Maßgaben abgewichen werden:

    Es können auch Ersthelfende, deren Ausbildung oder letzte Fortbildung länger als zwei Jahre zurückliegt, weiterhin als Ersthelfende eingesetzt werden. Als zeitliche Höchstgrenze kann derzeit ein Zeitabstand von bis zu drei Jahren toleriert werden. Da dieses Tolerieren der besonderen Situation aufgrund der epidemischen Lage von nationaler Tragweite geschuldet ist, ist die erweiterte Fortbildungsfrist begrenzt auf das Andauern dieser Lage. Sobald diese sich so verändert, dass der Durchführung von Erste- Hilfe Qualifizierungsmaßnahmen nicht mehr pandemiebedingte Sonderregelungen von Bund, Ländern und Kommunen entgegenstehen, sind diese unverzüglich nachzuholen. Anstelle der Fortbildung sollte eine erneute Ausbildung zum Ersthelfenden erfolgen, um sicherzustellen dass die erforderlichen Handlungskompetenzen wiedererlangt werden können.

    Unabhängig von der Erweiterung der Fortbildungsfrist ist der Unternehmer bzw. die Unternehmerin verpflichtet, eine wirksame Erste Hilfe sicherzustellen. Hierbei sind insbesondere die betrieblichen Gefährdungen, die Erfahrung der vorhandenen betrieblichen Ersthelfenden und die Einschätzung des Betriebsarztes zu berücksichtigen.

    Wenn in Unternehmen die erforderliche Anzahl von Ersthelfenden mit "gültiger" Fortbildung auch unter Ausschöpfung einer großzügigen Fortbildungsfrist nicht vorgehalten werden kann, empfehlen wir eine Rücksprache mit dem Betriebsarzt und der Fachkraft für Arbeitssicherheit, um über eine Überbrückung der Situation zu beraten. In Frage kommen können.

     

    1. die Erweiterung des Radius auf andere ermächtigte Stellen, die ggf. weiter entfernt sind (auch: anderes Bundesland). Alle ermächtigten Stellen finden Sie hier www.bg-qseh.de
    2. die Kooperation mit anderen, benachbarten Unternehmen bezüglich des Einsatzes von Ersthelfenden (z.B. innerhalb eines Bürokomplexes)

     

    Ein Erste-Hilfe-Kurs sollte dennoch so schnell wie möglich nachgeholt werden.

    Ein Tipp: Der zeitliche Umfang der Neu-Ausbildung ist identisch mit der Fortbildung und beträgt ebenfalls 9 Unterrichtseinheiten (Nettoausbildungszeit: 6h 45 min). In Zweifelsfällen können Sie Ersthelfende also ohne Zeitverlust statt zu einer Fort- auch zu einer Ausbildung anmelden.